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Mann mit weißem Stock

man mit VAI-sem shtok
Menschen und Körper Unicode 12,0 selten

Bedeutungen

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Menschen · Behinderung wenig häufig

Stellt einen Mann mit einem weißen Blindenstock dar, der zur Orientierung und Mobilität von blinden oder sehbehinderten Menschen verwendet wird. Symbol für Inklusion und Barrierefreiheit.

Verwendet in Diskussionen über Behinderung, Barrierefreiheit und Inklusion, sowie zur Darstellung von Vielfalt.

Unser neues Büro ist vollständig barrierefrei 👨‍🦯♿ 📋 Geschäftliche Kommunikation
Am 15. Oktober ist der Tag des weißen Stocks 👨‍🦯 📋 Sozialer Aktivismus

In Deutschland wichtiges Symbol für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Sehbehinderung.

Kombis mit 👨‍🦯

👨‍🦯♿
Barrierefreiheit und Inklusion für Menschen mit verschiedenen Behinderungen
Häufig in Diskussionen über umfassende Zugänglichkeit verwendet
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Barrierefreie Arbeitsplätze oder Gebäude
Geschäftliche Kommunikation über Inklusion am Arbeitsplatz

Kultur

Symbol für gesellschaftliche Inklusion und den Abbau von Barrieren für Menschen mit Sehbehinderung in Deutschland.

Trägt zur Sensibilisierung für inklusive Sprache und Darstellung von Vielfalt in der digitalen Kommunikation bei.

Österreich Ähnliche Verwendung wie in Deutschland, oft im Kontext der österreichischen Blindenverbände
Schweiz Verwendung in mehrsprachigem Kontext, oft bei Diskussionen über IV und Behindertenrechte
Gen_X: Pragmatische Verwendung in formellen Kontexten, oft bei Diskussionen über Barrierefreiheit und Zugänglichkeit.
Gen_Z: Verwendet zur Förderung von Awareness und Inklusion in sozialen Medien, oft in aktivistischen Kontexten auf Instagram und TikTok.
Older: Seltene Verwendung, meist in direktem Bezug zu persönlichen Erfahrungen oder Hilfsorganisationen.
Millennials: Eingesetzt in beruflichen Diskussionen über Diversität und Inklusion, besonders in Corporate Social Responsibility Kommunikation.

Geschichte

2019

Einführung des Emojis zur Förderung der Repräsentation von Menschen mit Behinderungen

Wachsende Sensibilität für Inklusion und Barrierefreiheit in digitalen Medien